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Die Architektursprache zeigt eine spannende Kombination aus geschachtelten Boxen und Voids. Führt dieses Konzept nicht zu
Einschränkungen in der Effizienz der Büroflächen?

Im Gegenteil: Die Grundrisskonzeption ermöglicht es, verschiedene Nutzungseinheiten zusammenzuschalten und so ganze Stockwerke zu vermieten. Über die Voids ist es zudem möglich, jeweils zwei Etagen über eine interne Treppe zu verbinden. Es ist aber auch möglich, einzelne Baukörper als Ganzes zu vermieten.

Die Voids als Kombination von Sonderflächen und Außenraum, die direkt den Nutzungseinheiten zu geordnet sind, ermöglichen es den Nutzer*innen,

individuelle Lösungen zu realisieren. Denkbar sind hier beispielsweise Bibliotheken, Sozialräume, repräsentative Konferenzbereiche und Break-Out-Zonen zwecks Entspannung.

Die Nutzungseinheiten selber wurden maximal flexibel geplant und erlauben vom Großraum bis zum Einzelbüro vielfältige Innenraumkonzepte.